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SCRUM AS A WAY

vision

Zu Beginn jeder Entwicklung steht eine Vision – warum wird Änderung überhaupt benötigt? Welche Ziele sind damit verbunden? An wen wendet sie sich? Anstatt sich jetzt schon an Details aufzuhängen und Spezifika zu definieren müssen erst Ziele und eine prägnante Vision formuliert werden. Danach können sehr grob Features skizziert werden, ohne in die Detailplanung zu gehen.
 

PLANUNG

Einzelheiten werden aus der Sicht des Benutzers formuliert in so genannten User-Stories und auch der Grund dafür beschrieben. Weiß der Entwickler grundsätzliche wofür das Feature gut ist, findet sich vielleicht auch eine viel bessere Lösung als die angedachte. Für eine festgelegte Zeit (in Scrum wird diese Zeitphase als "Sprint" bezeichnet), werden die Anforderungen zusammen mit dem Kunden besprochen und geplant. Scrum orientiert sich dabei stark am Kosten/Nutzen-Verhältnis. Entscheidende Anforderungen werden an den Anfang der Entwicklung gestellt, weniger wichtigere werden niedriger priorisiert. Für Features, die zu teuer sind, werden bessere Alternativen gesucht und ausgetestet.

ENTWICKLUNG

Je nachdem ob weitere Team-Member dabei sind wird beurteilt, welche Anforderungen im kommenden Sprint möglich sind. Als Ergebnis wird die Menge in der vorgegebenen Zeit fertig.
 

PRODUKT

Am Ende jeden Sprints wird ein fertiger Teilbestand geliefert. Das bedeutet: Das Ergebniss ist ein funktionfähiges Teil-Produkt. Keine Dummies – tatsächliche Ergebnisse zum Anfassen. Diese werden in einem gemeinsamen Meeting  "Review" mit dem Auftraggeber genau beäugt, besprochen und szenario-weise durchgespielt. Jetzt ist Feedback gefragt! Dazu braucht man ggf. auch die Zielpersonen, welche dieses Produkt benutzen wird. So wird schrittweise und gemeinsam das letztendliche Produkt entwickelt. Dabei kann potentiell nach jedem Sprint das Teil-Produkt ausliefert werden.

Beteiligte Personen

Einheiten

In Scrum ist die zentrale Einheit das Entwicklungs-Team. Dieses sorgt selbstorganisiert dafür, dass die Arbeit korrekt geplant und erledigt wird. Sie bekommen dabei Unterstützung vom Product Owner, der die Entwicklung lenkt und dafür sorgt, dass die Features in der richtigen Reihenfolge entwickelt werden und der größtmögliche Wert erzeugt wird. Der Product Owner ist hierbei kein klassischer Projektmanager, da er keine "Befehlsgewalt" über das Team hat. In erster Linie ist er für das Produkt – für das WAS – verantwortlich und arbeitet eng mit dem Kunden zusammen. Dem Team steht ein ScrumMaster zur Verfügung, der ihnen in der Selbstorganisation und den Entwicklungsprozessen zur Seite steht. Er ist zuständig für das WIE.

Verteilung

 Auch der ScrumMaster kann dem Team keine "Befehle" erteilen sondern hilft ihnen, ein gutes Produkt zu entwickeln. Er ist auch derjenige, der Hindernisse beseitigt und dem Product Owner sowie dem Kunden Scrum vermittelt und letztlich dafür zuständig ist, dass man mit Scrum die Erfolge erzielt, die es verspricht.

Der Dreh- und Angelpunkt ist jedoch Ihre Mitarbeit. Das Produkt steht und fällt mit dem Engagement, der Bereitschaft Feedback zu geben und sich aktiv an der Entwicklung des Projekts zu beteiligen. Der Lohn ist Spaß an der Arbeit und ein Produkt, das viel besser ist als Sie es erwartet hätten.

FINANZIELES & FINANZIERUNG

KOsten

Natürlich ist die erste Frage, die man sich stellt: Was kostet mich das?

Ich kann Ihnen zu Beginn zwar eine ungefähre Angabe machen, aber in der Realität ist jeder Preis, den Ihnen ein beliebiger Dienstleister nennt, Augenwischerei – insbesondere wenn Ihnen ein fester Leistungsumfang versprochen wird. Sie müssen daher zwischen der vermeintlichen Sicherheit und exakten Anforderungen entscheiden. Oder Sie gestehen sich ein, dass wahrscheinlich viele Änderungen auf Sie zukommen und einiges nicht so sein wird, wie es am Anfang aussah.
 

Überblick

Ich nehme aber Ihre Herausforderung an, mich an ein Budget zu halten und Ihnen das bestmögliche dafür zu liefern. Das Projekt soll sich in eine andere, bessere Richtung entwickeln, als Sie anfangs dachten.
Kein Prophet kann vorhersehen, ob eine Strategie den gewünschten Erfolg bringt. Offene Kommunikation, Anpassung, Testing und enge Feedback-Zyklen können es dagegen.

Ich verspreche Ihnen mir Zeit für Sie zu nehmen.
 

Sie haben Fragen rund um agiles Projektmanagement? 

Wir managen unsere Projekte AGIL, weil genau das unser Kultur entspricht!  Ich bin Ihre persönliche Ansprechpartnerin.

Mirela Szymura, M.Sc. oder einfach nur Mirela.